Strümpfe

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Strümpfe nicht nur als Schutz für die Füße

Menschen in unseren Breiten brauchten bereits vor Jahrtausenden nicht nur Schuhe als Schutz für die Füße, sondern auch eine Fußbekleidung, die für Wärme sorgte. Das ist immer noch so. Bis heute sind Bettstrümpfe erhältlich, wenn auch mit einem Augenzwinkern: Man kann sie ebenso gut als Fußwärmer und zusammen mit legerer Hauskleidung den ganzen Tag über tragen.

Strümpfe für Damen: Von niedlich bis erotisch

Heruntergerollte Strümpfe, vor allem solche aus Wolle, lassen Frauen mädchenhaft aussehen; Damen dürfen generell mit jeder Art Socke oder Strumpf ins Bett, sofern sie sauber und heil ist. Halterlose Strümpfe sind natürlich nicht nur an diesem Platz erotisch. Lässt eine Frau das breite obere Ende unter dem etwas zu kurzen Rock hervorblitzen, sind die Signale eindeutig. Doch halterlose Strümpfe - sie halten aufgrund kleiner Noppen oder durch eine entsprechende Gummierung - sind nicht nur feminin, sondern auch ungemein praktisch. Gern getragen werden sie natürlich als Hochzeitsstrümpfe.

Begriffserklärung Socken vs. Strümpfe

Socken und Strümpfe sind nicht dasselbe, auch wenn die Begriffe vielerorts gern synonym gebraucht werden. Socken sind deutlich kürzer und reichen höchstens bis zur Wade. Die kürzeste Form sind Füßlinge. Strümpfe dagegen können bis unter das Knie oder bis zum Oberschenkel reichen. Hersteller wie Falke Strümpfe sind Experten und produzieren vom Kinderstrumpf bis zur Damenstrumpfhose allerfeinste Qualität in unendlichen Varianten.