Bikini

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Bikini als Revolutionär der Modewelt

Im Sommer 1946 wurde der Bikini patentiert und revolutionierte die Modewelt. Dabei hätte ein Blick in die Geschichtsbücher gezeigt, dass diese Art des Zweiteilers bereits in der Antike verbreitet war. Kurz vor der modernen Neuschöpfung sorgten rigide Gesetze noch für eine Kultur der Badeanzüge und wenige Jahrzehnte vorher wurden die schweren Wollstoffe für manche Dame sogar zu lebensgefährlichen Kleidungsstücken, die sich vollsogen und ihre Trägerin in die Tiefe zogen. Heutzutage erfreuen wir uns an klassischen Bikinis sowie deren weiterer Entwicklung, bei der nur wenige Zentimeter Stoff den Unterschied zur Freikörperkultur ausmachen.

Bikini - Praktisch und schön

So freizügig wie heutzutage war die Mode lange nicht mehr. Manches Land verbietet zwar das Oben-ohne-Baden, aber an deutschen Stränden und Baggerseen ist der Bikini das Bekleidungsstück Nummer eins. Das Oberteil lässt sich schnell ausziehen, die Hose bleibt an und für einen Besuch im Strandcafé oder am Kiosk legt man diese spezielle Form des BHs schnell wieder an. Selbst dort, wo solch ein freizügiger Umgang nicht erlaubt ist, sorgt ein Bikini für viel freie Haut, die in der Sonne bräunen kann. Und die Stoffträger lassen sich noch einfacher als bei einem Badeanzug auch dann herunterziehen, wenn die Cups weiterhin den Busen bedecken. Besonders gut funktioniert das bei Triangel-Neckholder. Diese Bänder kommen von beiden Cups und werden direkt im Nacken gebunden. Dadurch ergibt sich die Dreiecksform.

Wie erotisch darf es sein?

Ein Bikini soll erotischer wirken als ein Badeanzug. Über die Jahre wurden die Höschen immer kleiner - Verhülltes wirkt immer noch eher sexy als nackte Haut. Besaßen unsere Mütter und Großmütter noch Taillenhosen, gibt es nun Slips, Tangas, Strings und inzwischen sogenannte Mikrokinis: Ein winziges Stoffdreieck bedeckt die Scham, auch die Cups sind auf das Minimum reduziert. Der Übergang zu echter Erotikwäsche ist aber fließend, es kommt auf Modell, Farbe und den Schnitt der Bänder an.